Heilpraktikerpraxis für LEIB und SEELE
  Gedanken zu ...
 


Die Stimme des Herzens


Warum schaffe ich es nicht (mehr) auf meine innere Stimme zu hören?
Warum kann ich nicht erkennen, was ich selbst möchte und tun soll? Je mehr ich es versuche und darüber nachdenke, desto aussichtsloser wird es. Die anderen können es doch auch, bei denen geht's, die erreichen ihre Ziele und, und, und.

Vielleicht bin ich zu sehr nach außen gerichtet, vergleiche und denke zuviel nach anstatt eigene gute Gedanken und Einfälle zuzulassen. Schnell tauchen alte Reflexe auf und ein Gefühl der Abhängigkeit und Minderwertigkeit lässt einen nicht los.

Nicht nur Kritik, sondern auch schon Fehlen von Lob, Anerkennung und Zuspruch können Probleme bereiten. Eigene Entscheidungen zu treffen kann schwer fallen, Unsicherheit, Angst, gar Verzweiflung machen sich breit.
Denke ich etwa an Aufgabe?

Und genau an diesem Punkt zeigt sich eine wunderbare Chance! - Nicht mein Vorhaben aufgeben, sondern meine alten Denk- und Verhaltensweisen.
Durch negative Erfahrungen müssen nicht zwangsweise auch gegenwärtige oder zukünftige Ziele zum Scheitern verurteilt sein.

Ganz im Gegenteil: die Aufgabe kann darin bestehen, aus den Ereignissen zu lernen und meine GABEN, also meine Fähigkeiten und Stärken zu finden und zu fördern.

Mit wachsender Lebensfreude und innerer Freiheit wird auch die Stimme meines Herzens wieder lauter und deutlich vernehmbar - für mich und zum Wohle meiner Mitmenschen.
 





                                              

 
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Copyright by Christa Pfefferle